Was ist Cranio Sacrale Körperarbeit?


 

Gesundheit auf sanfte Art

 

Während der Geburt wirken starke physikalische Kräfte auf Mutter und Kind ein, hier kann es zu sogenannten Dysfunktionen kommen. Mit eventuellen Fehlstellungen innerhalb des Körpers ist es für das Baby erschwert möglich entspannt zu bleiben,

wie etwa beim Stillen (Fläschchen trinken).

Auch wird das Neugeborene verschiedenen Reizen ausgesetzt die es im Mutterleib nicht hatte. All diese Faktoren und noch viele mehr sind ausschlaggebend für das Wohlbefinden eines Säuglings. Durch die Cranio Sacrale Arbeit kann ich solche Verspannungen aufspüren und mithelfen, dass diese sich möglicherweise auflösen können. Dadurch sind die Mutter und ihr Neugeborenes viel besser in der Lage, gestörte Abläufe selbst zu beheben.

Die Selbstheilungskräfte können sich wieder besser aktivieren und das Baby fühlt sich allgemein wohler.

 

Unser Körper vollbringt Tag für Tag Höchstleistungen. Ist unser Immunsystem etwas geschwächt oder leiden wir unter ständigem Stress, muss er noch mehr leisten. Die Cranio Sacrale Körperarbeit ist eine hilfreiche Methode,

den Körper auch hierbei zu unterstützen.

Als Praktikerin bin ich mit meiner Aufmerksamkeit dort, wo Körper, Geist oder die Seele Unterstützung benötigen.

Der Kinesiologische Muskeltest gibt mir die Sicherheit zu erkennen, wo meine Präsenz gebraucht wird. Mit Hilfe der Cranio Sacralen Arbeit kann ich Sie in einen Zustand der tiefen Entspannung begleiten, wodurch sich Ihr Körper besser regenerieren kann. So kommt auch Ihre natürliche Selbstheilung wieder in Fluss.


Folgender Text ist ein Auszug aus der Mentas Homepage, und beschreibt meine Arbeit umfassend.  Weitere Informationen finden Sie hier:      http://www.mentas.cc/seminar/cranio/index.html

                                                                                                   Cranio Sacral

 

Gearbeitet wird am ganzen Körper, mit Schwerpunkt SCHÄDEL (Cranium), Wirbelsäule und KREUZBEIN (Sacrum), daher die Bezeichnung cranio-sacral.
Anfang des letzten Jahrhunderts entdeckte der Osteopath W.G.Sutherland an diesen Körperstellen eine zarte, rhythmische Pulsation. Aus einem zunächst therapeutischen Ansatz versuchte man wiederholt, diese Pulsation in ihrer Entfaltung zu unterstützen und mit ihrer Hilfe Impulse für positive Veränderungen im Körper zu setzen. Später entfernten sich die daraus entstehenden Methoden unter Franklyn Sills, Solihin Thom und dem Einfluss der MENTAS-Akademie immer mehr von einem therapeutischen Einwirken. Sie sehen die durch die Hände kontaktierten Körperstrukturen als Beobachtungsräume, in denen - alleine durch die Achtsamkeit gegenüber den dort stattfindenden Prozessen - Veränderungen und Entwicklungen ermöglicht werden. Ein anatomisches Grundverständnis vom Körper, ein Training in der Wahrnehmung der verschiedenen Bindegewebsschichten und Erfahrungen über die verschiedenen, dem Körper innewohnenden Lebenskräfte, erlauben dem Kunden seine „Geschichte“ zu erzählen und eine Lebendigkeit von innen entstehen zu lassen.